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Topartikel EuropaWiederaufnahme der Städtepartnerschaft mit Haubourdin

Die europäische Idee war noch jung und voller Hoffnung, als im Jahre 1964 eine Städtepartnerschaft zwischen der französischen Stadt Haubourdin und Jülich geschlossen wurde. Diese Partnerschaft wurde ganz im Sinne der europäischen Annäherung verstanden, mit deren Hilfe alte Feindschaften überwunden und enge Bündnisse und Freundschaften geschlossen und gefördert werden sollten, auf deren Grundlage dann ein friedliches und solidarisches Europa entsteht.

Seit einiger Zeit befinden sich dieses Europa und diese Idee in der Krise. Eine ganze Reihe von Ereignissen im In- und Ausland machen deutlich, dass der Traum eines geeinten, friedlichen und solidarischen Europas kein Selbstzweck ist und immer wieder neu gelebt werden muss. Die Freundschaft und Partnerschaft zwischen Deutschland und Frankreich war und ist dabei ein zentrales Moment für diese Entwicklung und muss sowohl im Großen wie auch Kleinen gewollt und gefördert werden. 

Aus diesem Grund werben wir als Jülicher SPD für die Wiederaufnahme dieser Beziehungen zu Haubourdin – unter der Bedingung, dass Haubourdin daran noch Interesse hat. 

Zugleich ist aber auch klar, dass neben allen politischen Willensbekundungen eine solche Städtepartnerschaft nur funktionieren kann, wenn es Leute gibt, die – auf beiden Seiten – diese Partnerschaft aufrechterhalten und fördern. Da dies jedoch eine Aufgabe ist, die weder die Verwaltung noch die Politik alleine erfüllen können, sind vor allem aktive Bürgerinnen und Bürger gefragt, die das Interesse haben, alte und neue Verbindungen aufzunehmen, auszubauen, zu pflegen und verschiedenen Vereinen, Schulen und anderen interessierten Gruppierungen als Ansprechpartner zu dienen. Aus diesem Grund regen wir die Gründung eines Fördervereins/Partnerschaftsvereins an, der sich als Bindeglied zwischen den beiden Städten zur Aufgabe macht, die Partnerschaft mit Haubourdin und seinen Einrichtungen, Vereinen und Schulen mit Leben zu füllen. 

Veröffentlicht am 15.12.2016

 

GesellschaftKniefall vor der Geschichte

Es war eine Geste, die die Welt bewegte. Heute vor 46 Jahren - am 07. Dezember 1970 - kniete Bundeskanzler Willy Brandt in Warschau vor dem Mahnmal für die Opfer des Aufstandes im Warschauer Ghetto. 

In seinen "Erinnerungen" schrieb Brandt darüber: "Ich hatte nichts geplant, aber Schloss Wilanow, wo ich untergebracht war, in dem Gefühl verlassen, die Besonderheiten des Gedenkens am Ghetto-Monument zum Ausdruck bringen zu müssen. Am Abgrund der Geschichte und unter der Last der Millionen Ermordeten tat ich, was Menschen tun, wenn die Sprache versagt."

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Veröffentlicht am 07.12.2016

 

VeranstaltungenSPD wählt neuen Vorstand und neuen Namen

Beim heutigen Parteitag der SPD aus dem Kreis Düren in der Jülicher Stadthalle war die Tagesordnung ziemlich ausführlich, standen doch die Neuwahl des Vorstandes sowie eine Reihe von Anträgen auf dem Programm.

Als Vorsitzender in seinem Amt bestätigt wurde Dietmar Nietan, der dabei von seinen drei Stellvertretern Max Dichant, Anne Küpper und Peter Münstermann unterstützt wird. Für Jülich wurde Katja Böcking als stellvertretende Schriftführerin in den Vorstand gewählt. Im Hinblick auf den gesamten Vorstand kann man mit Fug und Recht behaupten, dass es der SPD gelungen ist, eine gute Mischung aus erfahrenen und jungen Mitgliedern zu wählen, die in den kommenden zwei Jahren als Team die Kreispartei in Richtung 2020 führen wollen.

Auch die Liste  der Anträge war lang und abwechslungsreich. So wurde u.a. beschlossen, sich für eine Bündnis auf Kreisebene zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum einzusetzen, den Zweckverband Aachen im Sinne der IRR stärker zu nutzen und weiterzuentwickeln und den öffentlichen Nahverkehr mit Investitionsprogrammen zu fördern und auszubauen.

Ganz am Ende des Parteitages stand dann noch ein Antrag, der mit einer gewissen Spannung erwartet wurde, da er tief in die Satzung der Partei eingriff. Der Antragsteller Jülich schlug nämlich eine Namensänderung dahingehend vor, den Unterbezirk Düren in Kreisverband Düren/Jülich umzubenennen. Auch dieser Antrag wurde mit klarer 2/3 Mehrheit der Delegierten positiv verabschiedet - ein deutliches Signal des Zusammenhalts.

Der neu gewählte Kreisvorstand 

Veröffentlicht am 05.11.2016

 

ArbeitsgemeinschaftenEwig winkt der Norden

Die  regelmäßige Fahrt der AG60+ der SPD nach Aurich fand dieses Jahr in der letzten Juliwoche statt. 

Wie jedes Jahr war der zentrale Stützpunkt das deutsch-niederländische Europa-Haus. Die Unterkunft und Verpflegung war wie immer ausgezeichnet. Das Programm war sehr abwechslungsreich. 

Veröffentlicht am 14.09.2016

 

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