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Topartikel KommunalpolitikWir stehen zu unserem Brückenkopfpark

Der Brückenkopfpark ist ein wichtiges Plus für Jülich - in der Region und darüber hinaus. Investitionen in seine Zukunft sind daher absolut sinnvoll und im Interesse der Stadt. Denn ohne einen Zuschuss ist der Park nicht zu betreiben – das war seit der ersten Planung für die Landesgartenschau bekannt. Und selbst wenn es den Park nicht mehr gäbe, müssten die Anlagen mit Mitteln der Stadt in Stand gehalten werden.

Wir stehen zu unserem Brückenkopfpark und es ist uns wichtig, dass der Park Planungssicherheit hat. Diesen Spielraum schaffen wir als Jülicher Koalition aus SPD und CDU mit unserem Antrag, der heute im Haupt- und Finanzausschuss diskutiert und im Rat am kommenden Donnerstag zur Abstimmung gebracht wird. 
Jeder Euro der 600 000 €, der nicht in den Erhalt des Bestands fließt, muss nun nicht mehr an die Stadt zurückgeführt werden, sondern kann für neue Investitionen genutzt werden. Damit sichern wir zugleich den Bestand und schaffen Raum für neue Entwicklungen. 
Dass das ein Prozess ist, der nicht von heut auf morgen alle Probleme löst, sondern sich Schritt für Schritt entwickeln muss, ist unstrittig. Aber es ist auch ein Prozess, der die Möglichkeit schafft, den Park wieder attraktiver zu machen. Daran arbeiten die Mitarbeiter des Parks jeden Tag und darin wollen wir sie mit unserem Antrag unterstützen.

Veröffentlicht am 24.06.2016

 

VeranstaltungenMitgliederversammlung der SPD Jülich

Am vergangenen Freitag traf sich in der Barmener Schützenhalle die Jülicher SPD, um ihre Delegierten zu wählen, Anträge zu verabschieden und die beiden SPD-Kandidaten für die Landtagswahl im kommenden Mai kennenzulernen: Fred Schüller aus Rödingen und Bert Oblamski aus Niederzier-Ellen. Beide nutzen die Mitgliederversammlung und präsentierten den anwesenden Genossinnen und Genossen ihre Ziele und Pläne für den Nordkreis. 

Fred Schüller, von Beruf Polizist und SPD-Vorsitzender in Titz, sieht vor allem bei den Themen Innere und Soziale Sicherheit, Infrastruktur/Straßenbau und den Gemeindefinanzen wichtige Handlungsfelder für seine zukünftige Arbeit. Bert Oblamski, Betriebswirt, warb für einen Ausbau des Bildungsangebotes und soziale Maßnahmen im Bereich der Arbeitsmarktpolitik.

Im Anschluss beriet die Mitgliederversammlung über fünf Anträge der Jusos, in denen es u.a. um den Brückenkopfpark und seine Nutzung als Veranstaltungsort für Konzerte und Events, die Schaffung einer Stelle in der Verwaltung zur Einwerbung von Fördergeldern, die Aufklärung und Prävention von Mobbing gegenüber Homosexuellen und die Reduzierung von Wahlplakaten ging. 

Veröffentlicht am 06.06.2016

 

StadtentwicklungFahrradparkplatz am Schlossplatz kommt gut an in Jülich

Trotz des eher regnerischen Starts in den Samstag war heute Morgen zu beobachten, wie sehr Jülich auch heute schon eine Stadt der Fahrradfahrer ist. Sei es zum Einkauf auf dem Markt, zum gemeinsamen Frühstück mit Bekannten oder beim schnellen Gang zur Apotheke, viele Jülicher nutzen dazu ihr Fahrrad.

Ebenso auffällig war aber auch, wie viele Straßenlaternen und Schilder als notdürftige Abstellhilfen genutzt werden müssen. Das soll aus unserer Sicht nicht so bleiben und daher haben wir heute unser Konzept eines Fahrradparkplatzes am Jülicher Schlossplatz vorgestellt. Neben Informationen über Ort, Größe und Ausbaumöglichkeiten haben wir die Bürgerinnen und Bürger um ihre Meinung dazu gebeten. Jeder der dafür war, konnte dies mit einem grünen Punkt kundtun und das Ergebnis war ein mehr als eindeutiges Votum der Jülicher für die Einrichtung eines solchen Fahrradparkplatzes am Jülicher Schlossplatz.

Das sehen wir als klaren Auftrag und dafür werden wir uns als Ihre SPD Jülich einsetzen. 

Veröffentlicht am 04.06.2016

 

VerkehrFahrradparkplatz auf dem Schlossplatz

Wir als Jülicher SPD möchten auf dem Schlossplatz, Ecke Schloßstraße/Kölnstraße, einen Fahrradparkplatz einrichten, welcher ein zentraler Anlaufpunkt für alle Radfahrer sein soll.

In Jülich wird häufig das Fahrrad genommen, sei es zum Einkauf auf dem Markt, zum Besuch von Stadtfesten auf dem Schlossplatz oder zum gemütlichen Familienausflug.  Doch in Bürgergesprächen wird immer wieder deutlich: Radfahren ist Jülich wichtig, aber es wird zu wenig dafür getan. Auch das „Wildparken“ in der Innenstadt wegen mangelnder Alternativen erzeugt Probleme für Ladenbesitzer oder Fußgänger. Mit einem Fahrradparkplatz, der die Möglichkeit zum Ausbau zu einer „Mobilitätsstation“ bietet, wollen wir dieses Thema konkret angehen.

Die Bürger sind eingeladen, sich in die Debatte und Pläne einzubringen. Daher veranstalten wir am kommenden Samstag, 4. Juni, von 10 bis 13 Uhr an diesem Standort am Schlossplatz einen Infostand, bei dem wir unsere Pläne vorstellen und mit den Jülichern ins Gespräch kommen wollen.Wenn Sie Lust und Zeit haben, schauen Sie doch mal vorbei – gerne auch mit Fahrrad.

Veröffentlicht am 02.06.2016

 

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